Ich hatte das große Glück für folgendes Testprojekt ausgewählt zu werden.
Es handelt sich hier bei um einen Blumentopf - aber nicht irgend einen ;o)
Dieser Topf ist von der Marke LECHUZA - die Besonderheit ist das Bewässerungssystem, dass ich euch heute vorstelle.
Zunächst die Fakten:
Lechuza Classico LS 21 Klassisches Design
Durchmesser 21 cm
Höhe 20 cm
Füllmenge Wasserreservoir 1 Liter
Füllmenge Pflanzvolumen 3 Liter
aus bruchsicherem Kunststoff in edler Optik in Weiß, UV- Beständig
Dieser Topf ist in 7 weiteren Farben erhältlich. Auch andere Formen wie eckige Töpfe finden sich im Shop von Lechuza. Dieser Topf kostet 24,95 €
----> www.lechuza.de <----
Zunächst kam der Topf in Einzelteilen an
Der Topf besteht aus 2 Teilen. Der eigentliche Topf und ein Innenleben. Mitgeliefert wird zudem ein Steingranulat und natürlich ein Schwimmer, der anzeigt wie viel Wasser im Topf ist.
Der Topf ist für den Innenbreich gedacht, man kann diesen aber auch draussen aufstellen. Dazu hat der Topf eine Schraube, die das Abflussloch verschließt. Schraubt man diese auf, kann man den Topf auch auf Balkon, Terasse, oder Garten stellen
Das Innenleben vom Lechuza Blumentopf ist ein Korb mit Stelzen und Löchern. Die Stelzen garantieren den richtigen Abstand zum Topfboden und die Löcher lassen das Wasser durch, damit eure Pflanze nicht verdurstet.
Den schwarzen Korb legen wir erstmal auf die Seite und öffnen das Päckchen mit dem Steingranulat. Dieses schütten wir in den Topf und verteilen es gleichmäßig. Wenn das getan ist, bauen wir den Schwimmer zusammen. Die mitgelieferte Anleitung in Bildern ist sehr verständlich und es war echt einfach den Wasserstandsanzeiger zusammen zu bauen.
Wenn das erledigt ist, stellen wir den schwarzen Korb wieder in den Blumentopf, und stecken den Wasserstandsanzeiger in die dafür vorgesehene Vorrichtung. Das sollte dann so aussehen wie auf dem Bild.
Jetzt braucht man nur noch Blumenerde und eine Pflanze. Lechuza empfiehlt ein Einblatt, aber auch jede andere Pflanze wird sich hier sehr wohlfühlen.
Ich habe eine von meinen Klivien geteilt und diese dann eingepflanzt.
Das sieht dann so aus :)
Der Topf von Lechuza steht meiner Clivia ausgezeichnet!
Als nächstes wird die Pflanze angegossen, aber nicht in den Einfüllschacht. Zuerst auf die Erde angießen.
Es dauert 2, bis 3 Wochen, bis sich die Wurzeln nach unten gearbeitet haben und selbstständig Wasser vom Reservoir ziehen können.
Kommt aber auch auf die Pflanze an, wie schnell sie wächst, oder wie groß der Wurzelballen schon ist.
Zu Anfang achtet man deshalb auch nicht auf den Wasserstandsanzeiger.
Je nach Pflanze sollte die Erde immer ausreichend gegossen werden. Wenn die Erde antrocknet, schadet es aber auch nicht, der Pflanze 1 - 2 Tage eine Trockenperiode zu gönnen.
Sobald man anfängt das Wasser in den Einfüllschacht zu gießen, kann man sich an dem Wasserstandsanzeiger orientieren.
Ist der rote Stift an der oberen Markierung, ist genug Wasser vorhanden. Sinkt der Wasserstandsanzeiger an die untere Markierung, kann man durchaus 1-2 Tage warten mit dem gießen. Eine Trockenperiode schadet keiner Pflanze, im Gegenteil.
Wünsche euch viel Freude mit diesem Topf von LECHUZA - eure Pflanzen werden es euch danken.
In diesem Sinne
bis bald :)
NACHTRAG:
Ich habe meine Clivia jetzt eine Weile in meinem neuen tollen Blumetopf von LECHUZA und das Kindl hat sich gut eingelebt. Nicht nur das - ich habe mit großer, großer Freude gestern entdeckt, DAS SIE BLÜHEN WILL :D :D :D
Meine ganzen anderen "alten" Klivien habe alle bereits Ende Februar/Anfang Mai geblüht..das tun sie bei mir jedes Jahr...das kleine Kindl, welches ich nur abgebrochen hatte (vorsichtig natürlich) zeigt mir ihre Freude damit, das sie jezt - Ende April - einen Blütenstand treibt.
Verzeiht meine überschwengliche Freude, aber es freut mich eben!!! *fg*
Hier noch das Bild ♥
Einfach nur toll toll toll :D
Vielen Dank das ich ausgewählt wurde, diesen Blumentopf mit Erdbewässerungssystem der Firma LECHUZA testen zu dürfen ♥
Wenn der Blütenstand richtig raus gewachsen ist, stellt ich natürlich noch ein Bild hier ein, das meine Clivia in ihrem neuen Topf in voller Pracht zeigt.
Bis dahin :)
Sonntag, 12. April 2015
Donnerstag, 5. März 2015
Dr. Oetker Pizza-Burger Speciale
Hallo zusammen :D
JAAAAAAAA steinigt mich, ich habe den Blog schon vor Urzeiten mal angelegt und dann kam nichts mehr...nunja....ich muss auch die Zeit finden :p
Hier nun aber mein erster Testbericht und ich hoffe er gefällt euch.
Dr. Oetker Pizza Burger
Dieser Burger ist nicht mehr so neu, aber ich habe mich bisher eigentlich dagegen gewehrt das zu essen. Aber ich finde, man kann nur mit reden, wenn man bescheid weiß!
Diesen Burger gibt es in 4 Varianten:
Salami - Tuna (Thunfisch) - Diavolo - Speciale
Im meinem bevorzugten Einkaufsladen gab es nur den Speciale Burger und den nehme ich hier auseinander ;o) Eine Packung kostet ca. 2,89€ und hat ein Gewicht von ca. 365 gr.
Obwohl es nur diese deftigen Beläge gibt, würde ich mir einen Hawaii wünschen - aber es ist ja ein Essen für MÄNNER die Grünzeug (Salat) nur für Deko gebrauchen können. Man achte auf die Werbung ^.^
Die Schachtel hat ungefähr die Größe wie eine Pizzaschachtel. Die Hamburger auf der Packung sehen appetitlich aus. Sie sehen sehr groß aus - damit sie eben gut in Männerhände passen.
Auf der Rückseite der Schachtel steht die Zubereitung und auch alle Inhaltsstoffe. Die Zutatenliste ist recht lang, aber es steht nichts drauf, dass man nur mit einem Hochschulabschluss lesen könnte.
Selbstverständlich in mehreren Sprachen.
Der Hinweis " kann Spuren von Hühnerei enthalten" ist deutlich lesbar.
In der Packung befinden sich 2 Burger, die aufgeteilt sind. Das erklärt auch, warum die Packung recht flach ist und so groß wie eine Pizzaschachtel ;o)
Je ein Burger ist in einer Folie eingepackt. So lassen sie sich gut portionieren und kann einen Burger wieder einfrieren, wenn man nur einen zubereiten möchte.
Die Pizza-Hamburger kann man entweder per Umluft backen, oder per Ober/Unterhitze. Für die Zubereitung per Ober/Unterhitze den Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Burgerhälften einzeln auf den Rost legen, und in die mittlere Einschubleiste des Ofens schieben.
Ich mache immer gerne noch Backpapier darunter (Anmerkung des Bloggers)
Die Pizza-Burger brauchen ca. 10 - 13 Minuten
Sind die Burger fertig, legt man die obere Hälfte auf die untere Hälfte. So schön hoch wie auf dem Bild der Verpackung sind sie natürlich nicht - aber doch recht groß.
Aus Angst, sie sind nur gut als Snack, habe ich einen Feldsalat dazu gemacht. War nicht nötig, die Dinger machen MEGAsatt.
Sobald sie etwas abgekühlt sind, kann man die Pizza-Burger gut in der Hand halten und essen.
Geschmack:
Der erste Bissen war sehr angenehm. Das Brötchen ist sehr fluffig, etwas trocken und geschmacksneutral. Der Belag ist gut gewürzt und ausreichend für das Brötchen. Salami, Champignons, Käse und Schinken - natürlich etwas Tomatensoße.
Sie schmecken nicht nach Pizza, und auch nicht nach Burger. Die Pizza-Burger haben einen ganz eigenen Geschmack.
Nach der Hälfte etwa, war ich schon satt. Ich hatte den Eindruck, dass das eh nicht so dicke Brötchen beim Essen noch mehr zusammen fällt - was dem Geschmack aber keinen Abbruch tat.
Auch fällt beim Essen nichts raus, auch wenn etwas an den Seiten, beim reinbeissen, rausquilt.
Fazit:
Nach der Hälfte des Pizza-Burgers dachte ich mir: Ist ja alles im Allem ganz lecker, aber ich ziehe eine Pizza in jedem Fall vor. Schlecht sind sie nicht, aber ich hatte doch irgendwie eine andere Vorstellung - WerbeVersprechen halt ^.^
Man kann das Essen - muss man aber nicht...den Geschmack von meinem Männe und von mir, hat der Pizza-Burger nicht getroffen. Wir werden diese nicht mehr kaufen. Schade darum.
Hier ging es jetzt nur um den Speciale. Über die anderen Pizza-Burger kann ich kein Urteil abgeben - werde ich auch nicht. Der Speciale hat etwas enttäuscht und ich werde wie gesagt, keinen weiteren mehr kaufen.
Bis zum nächsten Test
Eure Vero ^.^
JAAAAAAAA steinigt mich, ich habe den Blog schon vor Urzeiten mal angelegt und dann kam nichts mehr...nunja....ich muss auch die Zeit finden :p
Hier nun aber mein erster Testbericht und ich hoffe er gefällt euch.
Dr. Oetker Pizza Burger
Dieser Burger ist nicht mehr so neu, aber ich habe mich bisher eigentlich dagegen gewehrt das zu essen. Aber ich finde, man kann nur mit reden, wenn man bescheid weiß!
Diesen Burger gibt es in 4 Varianten:
Salami - Tuna (Thunfisch) - Diavolo - Speciale
Im meinem bevorzugten Einkaufsladen gab es nur den Speciale Burger und den nehme ich hier auseinander ;o) Eine Packung kostet ca. 2,89€ und hat ein Gewicht von ca. 365 gr.
Obwohl es nur diese deftigen Beläge gibt, würde ich mir einen Hawaii wünschen - aber es ist ja ein Essen für MÄNNER die Grünzeug (Salat) nur für Deko gebrauchen können. Man achte auf die Werbung ^.^
Die Schachtel hat ungefähr die Größe wie eine Pizzaschachtel. Die Hamburger auf der Packung sehen appetitlich aus. Sie sehen sehr groß aus - damit sie eben gut in Männerhände passen.
Auf der Rückseite der Schachtel steht die Zubereitung und auch alle Inhaltsstoffe. Die Zutatenliste ist recht lang, aber es steht nichts drauf, dass man nur mit einem Hochschulabschluss lesen könnte.
Selbstverständlich in mehreren Sprachen.
Der Hinweis " kann Spuren von Hühnerei enthalten" ist deutlich lesbar.
In der Packung befinden sich 2 Burger, die aufgeteilt sind. Das erklärt auch, warum die Packung recht flach ist und so groß wie eine Pizzaschachtel ;o)
Je ein Burger ist in einer Folie eingepackt. So lassen sie sich gut portionieren und kann einen Burger wieder einfrieren, wenn man nur einen zubereiten möchte.
Ich mache immer gerne noch Backpapier darunter (Anmerkung des Bloggers)
Die Pizza-Burger brauchen ca. 10 - 13 Minuten
Sind die Burger fertig, legt man die obere Hälfte auf die untere Hälfte. So schön hoch wie auf dem Bild der Verpackung sind sie natürlich nicht - aber doch recht groß.
Aus Angst, sie sind nur gut als Snack, habe ich einen Feldsalat dazu gemacht. War nicht nötig, die Dinger machen MEGAsatt.
Sobald sie etwas abgekühlt sind, kann man die Pizza-Burger gut in der Hand halten und essen.
Geschmack:
Der erste Bissen war sehr angenehm. Das Brötchen ist sehr fluffig, etwas trocken und geschmacksneutral. Der Belag ist gut gewürzt und ausreichend für das Brötchen. Salami, Champignons, Käse und Schinken - natürlich etwas Tomatensoße.
Sie schmecken nicht nach Pizza, und auch nicht nach Burger. Die Pizza-Burger haben einen ganz eigenen Geschmack.
Nach der Hälfte etwa, war ich schon satt. Ich hatte den Eindruck, dass das eh nicht so dicke Brötchen beim Essen noch mehr zusammen fällt - was dem Geschmack aber keinen Abbruch tat.
Auch fällt beim Essen nichts raus, auch wenn etwas an den Seiten, beim reinbeissen, rausquilt.
Fazit:
Nach der Hälfte des Pizza-Burgers dachte ich mir: Ist ja alles im Allem ganz lecker, aber ich ziehe eine Pizza in jedem Fall vor. Schlecht sind sie nicht, aber ich hatte doch irgendwie eine andere Vorstellung - WerbeVersprechen halt ^.^
Man kann das Essen - muss man aber nicht...den Geschmack von meinem Männe und von mir, hat der Pizza-Burger nicht getroffen. Wir werden diese nicht mehr kaufen. Schade darum.
Hier ging es jetzt nur um den Speciale. Über die anderen Pizza-Burger kann ich kein Urteil abgeben - werde ich auch nicht. Der Speciale hat etwas enttäuscht und ich werde wie gesagt, keinen weiteren mehr kaufen.
Bis zum nächsten Test
Eure Vero ^.^
Donnerstag, 11. September 2014
Hallo an alle...erstmal ;o)
Hallo zusammen ♥
Mein Name ist Vero, auch Nika, und ich reihe mich mit diesem Blog in die Riege der Produkttester ein.
Ich testes alles mögliche - einfach immer mal wieder reinschauen.
Heute ist noch nichts los, zugegeben ein müder Start, aber jeder fängt doch klein an :D
In diesem Sinne
bis bald meine Lieben ♥
Mein Name ist Vero, auch Nika, und ich reihe mich mit diesem Blog in die Riege der Produkttester ein.
Ich testes alles mögliche - einfach immer mal wieder reinschauen.
Heute ist noch nichts los, zugegeben ein müder Start, aber jeder fängt doch klein an :D
In diesem Sinne
bis bald meine Lieben ♥
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